UnterrichtMarkus Renz

Markus Renz

Ich heiße Markus Renz. Am Anfang meines musikalischen Weges stand die Trompete. Über 10 Jahre begleitete mich dieses faszinierende Instrument in verschiedenen Blasorchestern und Bläserensembles. In dieser Zeit konnte ich auch die musik-theoretischen Grundlagen kennenlernen, die ab einem gewissen musikalischen Niveau unerlässlich sind. Aus beruflichen Gründen musste ich dieses Instrument, das tägliche Praxis erfordert dann aber leider aufgeben. Eher zufällig kam ich zur akustischen Gitarre. Dabei war das Ziel, Lieder am Lagerfeuer oder in der Jugendgruppe mit Akkorden begleiten zu können. Und hier kam dann irgendwann der Blues ins Spiel und mit ihm die Bluesharp, die extrem cool zur Gitarre passt. So trat die Harp in meinen musikalischen Weg. Am Anfang nur sporadisch und zögerlich (Spielen Erwachsene mit Kinderspielzeug?), zog mich dieses faszinierende Instrument immer mehr in seinen Bann. Eine musikalische Entdeckungsreise begann und mit ihr die Feststellung: Die Bluesharp (wie ich sie lieber nenne) oder die Mundharmonika (was zwar deutsch ist, womit man aber eher an Kinderspielzeug denkt) ist ein VOLLWERTIGES INSTRUMENT. Dennoch ist es gerade auch für die Kleinen super geeignet, weil sie schnell wohlklingende Töne erzeugen können, das Gehör und das Rhythmusgefühl spielerisch geschult werden kann. Die Bluesharp eignet sich für den, der von Noten und ähnlichem keine Ahnung hat genauso wie für den, der schon musikalisches Vorwissen mitbringt. Harp spielen, das ist: Musik im Ohr und den Rhythmus im Blut. Und wenn dann noch die Lust kommt zu ergründen, warum das denn das was man spielt so gut oder groovig klingt, dann kann man mit ein wenig Notenkenntnis bzw. Musiktheorie noch so viel mehr Potential dieses kleinen genialen Instruments entdecken.

Mein Schwerpunkt liegt in den Bereichen:
  • Blues (Sonny Terry, Big Walter, Sonny Boy Williamson II)
  • Folk/ Irish und scottish fiddletunes
  • Chugging (d.h. Rhythmusspiel mit der Harp in Anlehnung an Dampfeisenbahnen)

Daneben sind aber Ausflüge in :
  • die Volksmusik
  • die Klassik (J.S. Bachs „Jesus bleibet meine Freude“ klingt toll mit der Bluesharp)
durchaus interessant und möglich.

Aber auch der Jazzfreund kann in der Mundharmonika einen fähigen Begleiter finden.
Wenn man bedenkt, dass eine richtig gute Bluesharp nur zwischen 20 und 50 Euro kostet (natürlich gibt es auch noch oben keine Grenze)......

Zum Schluss noch eine Warnung:
Bluesharp macht süchtig – wer einmal damit angefangen hat, kann's nicht mehr lassen!!!!


Übrigens: Auf dem Bild sieht man mich mit meiner besten Schülerin Jessica (6 Jahre, noch), die schon nach kurzer Zeit problemlos die pentatonische Tonleiter über drei Oktaven mit viel Spaß hoch- und runterspielt, auch ohne genau zu wissen, was Pentatonik überhaupt ist. Das tut der Musik und dem Spaß aber keinen Abbruch.

Hinweise


    Preise für alle Instrumentalunterrichtsfächer:
  • Wöchentlich 30 min. Einzelunterricht = Euro 60.- im Monat
  • Wöchentlich 45 min. Einzelunterricht = Euro 80.- im Monat